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Kick-Thaiboxing Schaffrath

Kampfsport und Selbstverteidigung

Kampfsport als Ausgleich im Alltag

Kickboxen

Die Kampfkunst der 4 Gliedmaßen.
(The Art of 4 limbs)
Geboren aus Karate und Taekwondo in den USA der 1980er Jahre.
Der Fitnessport par exelence.

Mit den vier Gliedmaßen sind Hände und Füße als Angriffswaffen bezeichnet.
In den USA nach dem 2. Weltkrieg wurden Kampfsportarten modern. Hier traten Karatekats und Taekwondoler im Vollkontakt untereinander und gegeneinander an. Daraus entstand All Style Karate und wurde später in Kickboxen umbenannt.
Heute gibt es eine Menge verschiedenster Richtungen unter dem Namen Kickboxen. Angefangen von Point Fighting über Leichtkontakt und Vollkontakt.
In den Systemen des Kickboxens sind, wie in allen anderen Stilen, auch Selbstverteidigungselemente verankert.
Wie man seinen Kampfsport für sich interpretiert, hängt von jedem selbst ab. Man kann es als Selbstverteidigungssystem, für den Wettkampf oder auch als aggressive Angriffsart wählen.
Schulleiter sind sehr darauf bedacht diese dritte Gruppe der Ausübenden nicht zu unterrichten.

Muay Thai

Die Traditionelle Kampfkunst der 8 Gliedmaßen.
(The Art of 8 limbs)
Muay Thai oder auch Thaiboxen ist eine Zierde unter den Kampfkünsten,
der Nationalsport Thailands.

Muay Thai, die traditionelle Kampfkunst aus Thailand bezeichnet man auch als “The Art of 8 limbs”.
Dies sind die Angriffswaffen eines Muay Thai Kämpfers:
Hände, Ellenbogen, Füße und Knie.
Diese Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten erzeugt auch eine Vielzahl an Defensivstrategien.
Ein Muay Thai Kämpfer zieht eine Halbdistanz oder Nahdistanz in einem Kampf vor um seine Primärwaffen Ellenbogen, Knie und den Clinch einzusetzen.
Würfe gehören auch in das Repertoire eines Muay Thai.

Selbstverteidigung

Kickboxen und Muay Thai Trainierende beherrschen
klare, harte Techniken, um sich körperlich zu wehren.
Spezielle Seminare zur Stärkung der Resilienz runden das System ab.

Galant

Edel

Effizient

Vom Geist, über den Körper, in die Seele.

.

KTS Wölfe

Kinder Kickboxen ab 7 Jahre, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung.

Co. Trainer Felix Schaffrath ist 2004 geboren und betreibt seit seinem 5. Lebensjahr Kampfsport.
Davon 1/2 Karate, 2 Jahre Taekwondo und seit 2013 Kickboxen.

KTS Mini Wölfe

Sven Aurore, Leiter der KTS Mini Wölfe

Einführungskurse in den Kampfsport für Kinder von 5 bis 6 Jahren

In diesen Kursen werden ihre Kinder spielerisch an das Training und die Trainingsmethoden von Kick- Thaiboxing Schaffrath herangeführt. Mit den Kursen möchten wir ihr Kind durch vielfältige und abwechslungsreiche Bewegungsangebote für Sport begeistern und langsam an die Vereinsstruktur heranführen.

Ein Kurs folgt einer klaren Struktur, wobei die Aktivitäten variieren. Ihr Kind lernt den Ablauf einer Trainingsstunde, und die damit einhergehenden Aufgaben wie beispielsweise das Aufräumen der benutzen Materialen, sowie den Umgang mit anderen Teilnehmern innerhalb der Trainingsgruppe. Auch die motorischen Fähigkeiten werden durch die Kurse gefördert. Wir möchten ihrem Kind ein Gefühl für den eigenen Körper in Bezug auf seine räumliche Umgebung (kinästhetisches System) vermitteln.

Es ist uns ein großes Anliegen, den Teilnehmern Spaß an der Bewegung zu ermöglichen, sodass ihr Kind sich in diesem Bereich optimal entfalten kann. Die Trainingspläne werden individuell an die Teilnehmer angepasst.

Ilhami Özden (11facher Kickboxweltmeister) und Cagri Ermis (Box Welt- und Europameister) besuchen seinen Freund Marc Schaffrath bei Kick-Thaiboxing Schaffrath in Kirchheim – Heimstetten.

Trainer

Marc Schaffrath: Ausbildungen für eine gute sportliche Entwicklung

  • 3. DAN (Schwarzgurt) Kickboxen (W.K.L.)

  • Trainer Lizenz “A” Kickboxen

  • Trainer Lizenz “A” Sport und Fitness

  • Trainer Lizenz “B” Kick- und Thaiboxen

  • Instructor Level “C” KAPAP Krav Maga

  • Instructor Level “C” Koordinations- und Coretraining im Kampfsport

  • Basic-Instructor F.O.R.C.E.

  • Basic Instructor Defense & Security for Kids

  • Trainerzertifikat I POW / Power ohne Wut – Defense & Security

  • Zertifiziert E.V.A Erkennen Verlangt Aktion Defense & Security

  • 5 Jahre verschiedene traditionelle Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo und Ken Jitsu trainiert

  • zusätziche Qualifikation: Ausbildereignungsprüfung IHK (ADA)

  • Mental Coach für Sport & Managment

Weitere Ausbildungen:

Datenverabeitungskaufmann
Datenbankenprogrammierer
KFZ-Mechaniker
Mental Coach

Gerne erarbeite ich, im Bereich Mental Coaching, mit Ihnen Ihr persönliches Ziel.

Marcel Christian, 41 Jahre.

Trainer Lizenz “B” Kickboxen.
Marcel hat unter anderem Boxen, Judo und Taekwondo trainiert.

Beruf:
Industriekaufmann im Vertrieb.

Als Trainer kann man nur den Weg zeigen, seinen individuellen Erfolg erzielt jeder selbst.

Kickboxen seit 1989

Inhaber und Trainer Marc Schaffrath betreibt seit 1989 Kickboxen und hat unter dem Erfolgstrainer Jürgen Gorak in Wuppertal gelernt.
Marc Schaffrath hat in dieser Zeit mit dem mehrfachen Weltmeister Ilhami Özden und seinen Brüdern Ali und Yavuz Özden, ebenfalls Weltmeister, trainiert.
Bis heute besteht eine Freundschaft, in der ein reger Austausch auf allen Ebenen stattfindet. Aus der Zeit bei Jürgen Gorak sind auch andere Freundschaften geblieben, z. B. mit Close Combat Spezialist Stefan Kocherscheidt.

Marc Schaffrath ist Träger des 3. Dans und hat verschiedene Trainerlizenzen. Unter anderem eine Trainer A Lizenz für Kickboxen und eine Trainer A Lizenz für Sport und Fitness. Inhalte dieser Lizenzen sind unter anderem Ernährungslehre, Bewegungsapparat, Muskelaufbau, Trainingssteuerung, Pädagogik, leistungsorientiertes Training, Energiebereitstellung und noch vieles mehr.

Zum Sport gehört nicht nur Wissen über den Körper, sondern auch die mentale Ebene sollte heute mit in Betracht gezogen werden. Hierfür hat Marc Schaffrath im Bereich Sport und Management eine Mental-Coach-Ausbildung um Mitglieder, die es wünschen, auch im mentalen Bereich begleiten zu können. Diese Breite an Wissen und Ausbildung leisten nicht viele Trainer oder Meister. Oft sind sie in IHREM Stil ausgebildet und trainieren andere, wie sie es vor Jahrzehnten erlernt haben.

360°

mehr Infos

2003 zog ich von Wuppertal in den Münchner Osten. Wie es im Leben so ist, hat man in den Jahren seine sportlichen Aktivitäten hinter den Beruf gestellt. So habe ich Jahre lang keinen Sport getrieben.
Dann kam eine Situation, die mich umdenken ließ. Es war der Ausrutscher eines Kollegen, der die Treppe hinauf fiel und sehr unbeholfen wirkte. Dieser Arbeitskollege war so alt wie ich, und ich dachte bei mir, nein, das möchte ich für mich nicht.
Da fing ich an nachzudenken, was für einen Sport ich wieder machen könnte.
Es war ganz schnell klar, dass es wieder Kampfsport sein sollte, denn bei all den Sportarten, die ich mal gemacht habe, habe ich mich am besten beim Kampfsport gefühlt.
Also fing ich an in einem Verein Karate zu trainieren. Nach drei verschiedenen Karatestilen und Taekwondo war ich beim Ken- Jitsu.
Zwei mal die Woche war mir zu wenig, und ich suchte nach einer Möglichkeit mehr Sport zu treiben.
Ich las im Kirchheimer Anzeiger, dass das Jugendzentrum Kirchheim Kickboxen anbieten möchte. Da bin ich zum JUZ und habe mich mit Alexander Tielker schnell gut verstanden.
Dazu habe ich mich bei der VHS und im V-itness beworben. Schnell waren die Kurse belegt, und es wurde aus einem Kurs auch schnell ein Zweiter.
Als dann die Möglichkeit kam eigene Räume im Räter-Einkaufszentrum (REZ) zu mieten, war mir schnell klar, das möchte ich machen.

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung besteht nicht nur aus Schlag-, Kick- und
Lösetechniken. Oft entscheidet die Voreskalationsphase, ob es zu einem körperlichen Übergriff kommt.
Im Vorfeld kann eine Früherkennung hilfreich sein, um gar nicht erst in eine Gefahrensituation zu geraten.
Die Primärhandlung wird immer Flucht sein, das Wohl des eigenen Körpers und der Seele sind oberste Priorität.couple training martial arts on the beach. concept about sport and people
Man kann durch verbales und nonverbales Verhalten deeskalierend die Situation beeinflussen.
Sollte man sich der Eskalation im Vorfeld nicht entziehen können, gibt es die Möglichkeit seinen Stand zu stabilisieren und sich zu positionieren um möglichst unbeschadet aus dem Konflikt heraus zu kommen.
In der Eskalationsphase wird man selten oder keine bewussten Entscheidungen treffen können, denn Angst ist das dominante Gefühl, und man wird nur instinktiv (Reflexe) und intuitiv (abgespeicherte Bewegungsmuster) handeln.
Reflexe und abgespeicherte Bewegungsmuster kann man nur durch stetige Wiederholungen trainieren.
Reale Übergriffe kann man im Training nicht trainieren, aber man kann durch dynamische Spiele und Szenarien versuchen sich daran zu gewöhnen, um nicht “Starr vor Angst” in einer Gefahrensituation nicht reagieren zu können.
Schöne Techniken dienen der Choreographie und werden in der Realität nicht zum Einsatz kommen.
Zur realen Selbstverteidigung dienen einfachste Bewegungen, die intuitiv abgerufen werden und dadurch effektives Handeln ermöglichen.

Training

Unser Training besteht fast ausschließlich aus Kontakttraining. Entweder werden die Übungen mit Boxsäcken oder mit Pratzenübungen durchgeführt. Dabei baut sich eine Muskulatur auf, die sich bei kontaktlosem Sport nicht aufbaut. Parallel dazu werden Kondition, Muskeln und Strech gesondert trainiert.

Beim Pratzentraining schult der Pratzenhalter seine Augen-Arm-Koordination zur Abwehr. Wird dieses Training intensiv betrieben, lernen die Trainierenden Kräfte kennen und diese auch richtig einzuschätzen.

Falls man sich körperlich wehren muss, hat man die Koordination und die Kraft in Schulter und Rücken, um seine Deckung zu halten und Schläge abzufangen.

Ein weiterer positiver Effekt dieses Trainings ist eine gestärkte Rückenmuskulatur. Spannungen und die dadurch entstehenden Schmerzen verschwinden.

Unsere Schule

Das Konzept hat sich aus den Mitgliedern ergeben und ist für den Breitensport ausgelegt.
Es trainieren mehr weibliche als männliche Personen. Wettkampforientiert sind so gut wie keine Mitglieder.  Für Sparring werden extra Zeiten angeboten und hier treffen sich die Mitglieder, die Interesse am Kämpfen haben. Das Kämpfen bezieht sich hauptsächlich aufs Lernen und nicht um jemanden bewusst zu verletzen. Auf neue Mitglieder wird hier genau wie im normalen Training, Rücksicht genommen.

Was ist eine Trainer Lizenz?

Eine Trainer Lizenz ist eine Ausbildung von einem Verband. Das Wissen der Trainer-Ausbildung beinhaltet z. B. anatomisches Wissen, Trainingsaufbau, Ernährungslehre, technische, taktische und didaktische Einheiten. Das Fachwissen wird über gesonderte schriftliche und praktische Prüfungen abgefragt.

Was ist ein DAN / Schwarzer Gürtel?

Die DAN-Gradierung steht für die persönliche Leistung, die man über Jahre durch Training erreicht hat.
Ein DAN Träger sollte gewisse technische aber auch persönliche Eignungen mitbringen.
Früher war eine DAN Gradierung gleich einem Trainerschein. Dies ist heute überholt, und wird von seriösen Verbänden nicht mehr anerkannt.  Eine DAN Gradierung sagt nur etwas über die Person selbst aus. Bedeutet noch nicht, dass die Person andere Menschen unterrichten kann.

Nach welchen Kriterien suche ich mir meine Kampfsportschule aus?

Es gibt im Bereich Kampfsportschulen sehr große Unterschiede, nicht nur im Bereich der Sportart, auch die Art der Ausbildung und die Art jemandem den Sport nahe zu bringen.

Heute kann man schnell im Internet schauen, was sich hinter jeder Sportart verbirgt, oder man sucht sich verschieden Kampfsportschulen heraus und vereinbart ein Probetraining.
Hier sieht man am besten, welches Feeling jede Schule und die Ausbilder haben.

 

Man sollte sich wohl fühlen und auch dem Trainer / Meister mögen. Ganz wichtig, auch dem Ausbilder vertrauen, was man im Training lernt.
Es sieht oft toll aus, wenn viel Urkunden und Pokale zu besichtigen sind, ist aber im grunde keine Aussage. Denn es gibt so viele Verbände und marc-schaffrath-mit-mitgliedernKategorien in den verschieden Kampfsportarten, und wenn zum Beispiel bei einem Verbandswettkampf, in einer Kategorie nur zwei Personen antreten, die vielleicht sogar nur aus einer Schule kommen, hat diese Schule in dieser Kategorie den 1. und  2. Platz belegt.
Daher lieber Suchende, schaut euch die Sportart, die  Schule, den Trainier und die Menschen an, mit denen Ihr vielleicht zukünftig trainiert, denn dies ist das wichtigste.

Oft werde ich gefragt, welche denn die Beste Kampfsportart ist.
Es gibt nicht DIE BESTE Kampfsportart, denn so verschieden wie die Menschen sind, sind auch die Geschmäcker. Für mich habe ich meine Kampfsportart gefunden. Dadurch, dass ich über Jahre auch andere Kampfsportarten trainiert habe, ist für mich die Frage beantwortet.

Meine Ansicht von Kampfkunst und Kampfsport

Kampfkunst ist wie man schon liest, eine Kunst.
Es bedeutet für mich, dass man Techniken sauber, langsam, ohne Kontakt und zur Show für andere betreibt. Ähnlich wie Ballkünstler, die Bälle jonglieren, Balletttänzer usw.

Kampfsport ist die sportliche Version.
Hier steht der sportliche Teil im Vordergrund, ob es als Freizeit oder Wettkampf betrieben wird, entscheidet jeder für sich.
Vordergründig sind saubere Technik, die schnell und effektiv ausgeführt werden, hinzu kommt eine körperliche und mentale Fitness.

mein persönliches Fazit:
Am Ende muss jeder für sich wissen, wo man seinen Schwerpunkt setzt. Möchte ich eine besonders schöne Technik, oder ist mir die Effektivität wichtiger. Oft geht eine schöne Technik bei der Effektivität, im Kampf oder auch bei der Selbstverteidigung verloren. Was im Training funktioniert, funktioniert noch lange nicht bei harten Auseinandersetzungen.
Denn im Kampfsport gibt es genau wie im Fußball nur wenige an der Spitze, die beides in Perfektion vereinen können, wie ein Ribery, Beckenbauer, Pele, Maradonna, Messi oder Ronaldinio.

Kampfsport mit oder ohne Kontakt?

Hier gehen die Meinungen auseinander. Nach langjähriger Erfahrung mit verschiedenen Kampfsportarten und Trainingsmethoden, komme ich zu dem Schluss, dass Kampfsport nur mit Kontakt Sinn ergibt. Im Folgenden möchte ich es anhand von Beispielen näher erläutern.

Erstes Beispiel: Wie lernen wir Schreiben? Wir nehmen einen Stift und ein Blatt Papier und üben praktisch.
Zweites Beispiel: Fußballspielen – wie würden die Fußballspieler ohne Fußball Fußballspielen lernen?
Drittes Beispiel: Schwimmen – wie würde man Schwimmen ohne Wasser erlernen?
Viertes Beispiel: Reitsport – wie würde man ohne Pferd das Reiten erlernen.

Alles was wir lernen, kommt mit der Erfahrung. Aber Erfahrung bekommen wir nur, wenn wir richtig lernen. Es gibt eine Redewendung, die ich sehr treffend finde: „Rangeln lernt man nur durch Rangeln“. Alle Beispiele weisen auf, dass nur in der Praxis man zum Erfolg kommt, und nicht dadurch, dass man Trockenübungen ausführt.

Ein Kampfsportler muss mit Kontakt lernen, nur so kann er lernen, welche Kräfte wirken, wie diese sich anfühlen und wo körperliche Grenzen sind.

Verletzungsgefahr

Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Tatsache, dass Kampfsport gefährlich ist, weil die Verletzungsgefahr so hoch ist. Aber das stimmt nicht. Sportler verletzen sich viel mehr beim Fußballspielen, Handballspielen etc. Von blauen Flecken bis hin zu Knochenbrüchen ist alles dabei. Ich möchte nicht sagen, dass Kampfsport frei von Verletzungsgefahren ist. Aber im Kampfsport wird man darauf trainiert eben diesen Verletzungen auszuweichen und diese zu vermeiden.

Sport für Schläger

Ein weiterer weit verbreiteter Irrtum ist: Kampfsport mit Kontakt ist nicht nur potenziellen Schlägern vorbehalten. Jeder kann diesen Sport für sich entdecken. In meiner Schule sind sehr liebe Menschen, die keine Schläger sind und sie kommen aus allen verschiedenen Berufs- und Schulgruppen.

Trainingsplan

Montag

17:30-19:00
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

 19:00-20:30
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

Dienstag

16:30-17:30
KTS Wölfe
Kinder 7-12 Jahre

17:30-19:00
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

19:00-20:30
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

Mittwoch

17:30-19:00
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

19:00-20:30
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

Donnerstag

16:30-17:30
KTS Wölfe
Kinder 7-12 Jahre

 17:30-19:00
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

 19:00-20:30
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

Freitag

17:30-19:00
Kick-Thaiboxen
Jugendliche u.
Erwachsene

 19:00-20:30
Freies Training

Samstag

10.00-11:00
KTS mini Wölfe
Kinder 5 – 6 Jahren

Zum Shop

Onlineshop bei Spreadshirt

In Erinnerung an Jürgen Gorak

Der Ursprung des Kickboxens liegt in den traditionellen Kampfsportarten wie Karate und Taekwondo. Einer der Pioniere war unter anderem der Wuppertaler Jürgen Gorak.

Als in den 1970er Jahren Bruce Lee in die Kinos kam, war der junge Jürgen Gorak so begeistert, dass er die Kampfsportart Taekwondo erlernte. Jürgen Gorak kickte auf alles, was man sich denken kann. Am meisten mussten Parkuhren leiden, die sein bevorzugtes Ziel waren. Nachdem Jürgen Gorak mehrfacher Europa- und Deutscher Meister im Semikontakt war, interessierte ihn die neu aufkommende Kampfsportart Kickboxen. Jürgen Gorak gewann 1978 und 1979 den Europameister (WAKO), dazu gewann er 7 mal den Deutschen Meister. Jürgen Gorak galt Ende der 1970er bis Anfang der 90er Jahre als einer der führenden und aktivsten Kämpfer und Trainer, die es in Deutschland gab. Als Trainer war Jürgen Gorak noch erfolgreicher als in seiner aktiven Zeit. Jürgen Gorak machte Ilhami Özden in kürzester Zeit zum Deutschen Meister und später zum Amateur und Profi Weltmeister. Ilhami Özden hat bis heute 11 Titel als Profiweltmeister erkämpft, war bis vor kurzem Trainer bei  den Red Panthers in Wuppertal. Ilhami Özden leitet mit dem aktiven Super Mittelgewichts Profiboxer Cagri Ermis die Boxschule Apollo BoxRing in Wuppertal.  Auch Ilhamis Brüder Ali Özden und Yavuz Özden wurden unter Jürgen Gorak zu Weltmeistern. Weitere Erfolge von Jürgen Gorak als Trainer sind beispielsweise Europameister Ercan Sulauk sowie Deutschemeister und Westfalenmeister Carlos Dias. Oliver Winter hat unter Jürgen Gorak das Kickboxen erlernt und wurde später von Ilhami Özden trainiert und Weltmeister. Jürgen Gorak kam 1994 tragisch zu Tode und konnte seine überragenden Leistungen nicht weiter führen. Zu Ehren von Jürgen Gorak wurde das erste K1-Grand Prix Turnier in Deutschland in seiner Heimatstadt Wuppertal ausgetragen. Daran kann man erkennen, wie sehr Jürgen Gorak weltweit geachtet wurde. An der Seite von Jürgen Gorak stand sportlich und privat sein Freund Stefan Kocherscheidt, der wie Jürgen Gorak Kickboxen trainierte und heute als Trainer bei Oliver Winter Close Combat unterrichtet.

Kinder 5-6 Jahre

Einmalige Anmeldegebühr 40€
30€ pro Monat / 3 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Kinder 5-6 Jahren

Einmalige Anmeldegebühr 40€
25€ pro Monat / 6 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Kinder und Jugendliche bis 18 J.

Einmalige Anmeldegebühr 40€
53€ pro Monat / 6 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Erwachsene

Einmalige Anmeldegebühr 40€
65€ pro Monat / 6 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Kinder und Jugendliche bis 18 J.

Einmalige Anmeldegebühr 40€
58€ pro Monat / 3 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Erwachsene

Einmalige Anmeldegebühr 40€
80€ pro Monat / 3 Monatsvertrag

4 Wochen vor Ablauf kündbar

Haben Sie Interesse an einem kostenlosen und unverbindlichen Probetraining, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, schreiben Sie uns eine Email, rufen Sie uns an 089/94548921
oder kommen Sie  zu den Trainingszeiten vorbei.

Kick-Thaiboxing Schaffrath
Räterstr. 17a
85551 Kirchheim – Heimstetten

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